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Bei Silvan Mumenthaler, wohnhaft in Romanshorn (Schweiz), veränderte eine Hirnblutung im Juni 2008 sein Leben schlagartig. Man gab ihm wenig Chancen, dass er überleben würde. 3 Tage Koma, 3 Wochen Spital. Anschliessend Verlegung in die Reha für 4 Monate. Er verlor alles: Seine Geschäfte, Wohnung, Geld. Es blieben ihm 20 Franken. Auch seine Freundin wandte sich von ihm ab. Silvan kämpfte sich zurück ins Leben. Sein elektrischer Rollstuhl wurde sein Begleiter, wie auch sein Hund. Mit seinem Hund gelang es ihm, alle Angst- und Panikattacken zu überwinden und dies ohne Medikamente. Am 22. April 2022 besuchte er zusammen mit einem Freund einen Heilungsgottesdienst der SfHO Seminare für ganzheitliche Heilung Ostschweiz www.sfh-ost.ch. Er wurde stark von Gott berührt und weinte während zirka 45 Minuten. Seither hat sein Leben eine entscheidende Wende genommen. Es ist ihm ein Anliegen, vom heilsamen Eingreifen von Jesus Christus in seinem Leben zu berichten und anderen Menschen Mut zu machen.
Fabienne Vaterlaus, wohnhaft im Kanton Bern (Schweiz), Mutter und Ehefrau aus Leidenschaft und Landwirtin mit Leib und Seele. Im Jahr 2019 ging es ihr gesundheitlich sehr schlecht. Die Schockdiagnose für die damals 29-jährige: Multiple Sklerose (MS) im vorgeschrittenen Stadium. «Nach Spitalaufenthalt und Reha fühlte sich mein Leben an, als ob es in 1000 Stücke auseinanderbrach» sagt Fabienne. «Ich fing an, Gott Vorwürfe zu machen. Oft sagte ich verzweifelt: «Gott, warum passiert mir das auch noch? Wir hatten doch schon im Jahr 2016 unsere Tochter kurz nach der Geburt verloren. Auch im Jahr 2017 verloren wir unsere zweite Tochter kurz nach der Geburt. Ich kehrte Gott komplett den Rücken zu. Ich war 100% arbeitsunfähig und fühlte mich an, wie ein kaputter Mensch. 23-26 Tabletten täglich und mehrere Termine in der Woche Physiotherapie beherrschten mein kaputtes Leben. Ich war lebensmüde, hoffnungslos und depressiv. Doch am 31. Mai 2021 veränderte sich mein Leben nach einem Gebet. Ich wurde vollständig geheilt und fand auch die Beziehung zu Gott wieder und liess mich in meiner Kirche auf den Namen von Jesus Christus taufen. Ich bin ein Meisterwerk von meinem Gott im Himmel und er hat unglaublich fest Freude an mir und dir! Halleluja!»
Floh (Florida) Zimmermann, heute wohnhaft in der Schweiz, wird während des Krieges im Libanon geboren. Im Alter von acht Jahren schliesst sie sich einer bewaffneten Miliz an. Ihrer Mutter gelingt es sie rauszuholen und zu einer Pflegefamilie nach Deutschland zu bringen, wo sie Geborgenheit und Liebe erfährt. Später geht’s zurück in den Libanon, dann wieder zur Pflegefamilie, die mittlerweile in der Schweiz wohnt. Angst, Einsamkeit und Gewalt ihrer Kindheit holen sie als junge Frau ein, denn Vieles hat tiefe Wunden in ihr hinterlassen. Einen Suizidversuch überlebt sie, Gott sei Dank! In ihrer Hoffnungslosigkeit lernt sie eine christliche Therapeutin kennen. Zum ersten Mal begreift sie, dass Gott sie wie ein Vater liebt und annimmt, wie sie ist. Ihr Leben erfährt eine wundervolle Veränderung. Heute führt sie mit ihrem Mann Christian das «Offnigs Huus» in Bremgarten bei Bern. Junge Menschen ohne Perspektive finden hier Familie, ein Zuhause auf Zeit, Herzlichkeit und Hoffnung. In Ihrem im Januar 2022 erschienen Buch «Durchbrecherin», hat sie ihre bewegende und berührende Geschichte aufgeschrieben (Verlag SCM Hänssler). Kontaktaufnahme mit Floh Zimmermann und Buchbestellungen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Markus Widounig, wohnhaft in der Schweiz, geht durch eine grosse Krise. Seine erste Ehe zerbricht. Für ihn als Familienmensch bricht seine Welt zusammen. Jesus Christus kennt er vom Hörensagen, eine Beziehung mit ihm und dem heiligen Geist hatte er zu diesem Zeitpunkt nicht. Er sagt: «Allein die Tatsache Gott so kennenlernen zu dürfen, wie ich ihn heute kenne, war es wert durch so eine schlimme Zeit zu gehen. Denn ohne Jesus war mein Leben einfach nichts und das Ende wäre schlimm geworden. Auch wirkte Gott in dieser Zeit ganz praktisch, er hat mich aus Alkohol und Nikotinsucht befreit, mit der Zeit auch aus der Pornografiesucht. Heute bin ich in zweiter Ehe glücklich verheiratet, unser Fundament ist Jesus Christus».
Sandro Singenberger, wohnhaft in Frauenfeld (Schweiz) sagt von sich: Ich war voller Hass. Es fehlte nicht viel und ich hätte mein oder ein fremdes Leben ausgelöscht". Für ihn gibt es keinen Zweifel, dass Jesus Christus ihn aus der Dunkelheit ins Licht geholt hat, ins Leben! Er durfte die Liebe erfahren, die alles erneuert. So ist es nicht erstaunlich, dass er heute auf den Strasssen seiner Wohnregion unterwegs ist, um den Menschen von der Liebe, Freude und Freiheit zu erzählen, die er durch Jesus erfahren hat und für sie zu beten.
Ruth und Heinz Hertig, wohnhaft in der Schweiz, haben zweimal erlebt, wie Gott sie aus grossen Schwierigkeiten gerettet hat. Anfang der 90er Jahre hatten sie 75 Mitarbeiter, doch für Firmeninhaber können geschäftliche Probleme rasch existenzbedrohend werden oder das Ende der Firma bedeuten. Die Immobilienkrise 1997 traf sie hart, sie verloren alles, ausser ihrem Glauben. Das glänzende Werk der vergangenen Jahre war weg. Übrig blieb ein Haufen Schulden. Doch sie durften erfahren, wie Gott ihnen einen wunderbaren Neuanfang ermöglichte und sie die Schulden zurückzahlen konnten. Die Tatsache, dass sie zweimal aufstehen konnten, als sie total am Boden waren, bezeichnen sie als einen Segen und eine grosse Gnade Gottes, für die sie sehr dankbar sind. Gott kann jedem einen neuen Anfang schenken!
Dr. med. Wolfgang Sanwald, Arzt mit eigener Praxis in der Schweiz, erkrankt im März 2020 an COVID-19. 5 Wochen verbringt er im künstlichen Koma. Es kommt zu multiplem Organversagen. Die Ärzte können nichts mehr für ihn tun, doch Gott greift ein und heilt ihn. «Diese Erfahrung habe sein Gottesbild und auch seine Beziehung zu Jesus Christus verändert. Er habe keine Angst mehr vor dem Tod und es gehe ihm heute besser als zuvor», sagt Dr. Sanwald.
Bei Damaris Hunziker, wohnhaft in der Schweiz, machten sich schon als Baby gesundheitliche Probleme bemerkbar. Mit 3 Jahren erhielt sie die medizinische Diagnose Cystische Fibrose (CF). Auch eine Nasennebenhöhlenentzündung Operation stand zur Diskussion, doch sie erfuhr die Kraft des Gebets und wurde geheilt. Die Herausforderung mit CF war jedoch über viele Jahre ein Thema. An ihrem 35. Geburtstag eröffnet ihr der Arzt, dass man eine Lungentransplantation in Betracht ziehen müsste, dies aufgrund ihrer sehr tiefen Lungenwerte. Doch es kam anders, wie sie in dieser Sendung berichtet. Das für sie grösste Wunder jedoch ist für sie, dass sie in ihren grossen Krankheitsnöten ein übernatürliches Glück erfahren durfte und sagen konnte: Ausser meiner Hülle, meinem Körper, geht es mir sehr gut.
Hans Gnann, wohnhaft in Deutschland, machte beruflich in Nairobi, Kenia eine unvergessliche und für sein Leben wegweisende Erfahrung. Sein damaliger Arbeitgeber hatte ihn dorthin geschickt. Während einer zweiwöchigen Arbeitspause entschloss er sich, Freunde mittels Busreise in Mombasa am indischen Ozean zu besuchen. Einige Minuten vor der Abfahrt hörte er eine deutlich hörbare Stimme: «Geh raus aus diesem Bus!» Er schaute sich um, doch da war niemand, der mit ihm gesprochen hatte. Kurz darauf hörte er erneut die Aufforderung: «Geh raus aus diesem Bus!» Doch erst beim dritten Mal mit noch mehr Nachdruck: «Geh raus aus diesem Bus und steig in den zweiten Bus ein!» reagierte er und stieg in den zweiten Bus ein. Nach zwei Stunden kam eine steile Gefällestrecke. Es regnete stark. Hans sah, wie der erste Bus vor ihnen ins Schleudern kam, eine Leitplanke durchbrach und ziemlich tief abstürzte. Als er nach dem ersten Schock mit Gott sprach und ihn fragte, wer denn da zu mir gesprochen hatte, spürte er, er solle in der Bibel den Psalm 34,8 lesen. Mit noch zitternden Händen nahm er seine kleine Taschenbibel und las: «Alle, die dem Herrn gehorchen, umgibt sein Engel mit mächtigem Schutz und bringt sie in Sicherheit.» Mit der deutschen Initiative "Strahlende Kinderaugen Kenia" wird ermöglicht, Kindern in Kenia eine Chance auf Bildung und somit Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu geben. Mit der deutschen Initiative "Strahlende Kinderaugen Kenia" wird ermöglicht, Kindern in Kenia eine Chance auf Bildung und somit Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu geben. Wenn Sie die Arbeit gerne unterstützen möchten, finden Sie auf der Website strahlende-kinderaugen-kenia.de weiterführende Informationen: https://www.strahlende-kinderaugen-kenia.de
Bei Kathrin Venter, wohnhaft in der Schweiz, machen sich mit 12 Jahren Asthmaanfälle und hohes Fieber bemerkbar. Es folgen Abklärungen beim Hausarzt mit der Diagnose Leukämie. Sie wird insgesamt ein halbes Jahr im Kinderspital St. Gallen behandelt: Chemo und Bestrahlung, teilweise auch isoliert. Halt gab ihr ihre Familie, der Glaube an Gott spielte damals noch keine Rolle, was sich aber ändern sollte. Nach ihrer medizinischen Behandlung lernte sie in einer christlichen Gemeinde mit 14 Jahren Jesus Christus persönlich kennen und erfuhr übernatürliche, ganzheitliche Heilung. Sie war so von ihrer Heilung überzeugt, dass sie die Medikamente absetzte. Die Heilung wurde auch medizinisch bestätigt. Damals hatten ihr die Ärzte nahegelegt, nicht schwanger zu werden, das Risiko eines behinderten Kindes wäre sehr hoch. Für Kathrin war klar: Jesus hat mich geheilt. Sie hat zwei gesunde Kinder, ein Mädchen und ein Junge. Gott gehört die Ehre!
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